Indienreisegruppe lädt ein zu indischem Essen und Bildvorträgen über die Reise

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Im März/April hatten 13 Schüler und drei Lehrer das große Glück für vier Wochen nach Indien reisen zu dürfen.
Der schönen Tradition folgend, dass die Indienreisenden nach ihrer Rückkehr der Schulgemeinschaft und allen Interessierten von den Eindrücken ihrer Reise berichten, möchten wir alle herzlich zu einem unserer Indienabende am 10. bzw. 11. Juni 2017 ins Klostergebäude der Schule einladen.
Die Reise führte uns in eine unbekannte Welt mit fremden Bräuchen, Traditionen und Gewohnheiten. Wir möchten davon erzählen, was uns verwunderte, faszinierte, erstaunte und wie es uns gelang, allmählich in die fremde Kultur einzutauchen.
Wir möchten davon berichten, dass uns das Land mit seinen hektischen Städten, paradiesischen Sandstränden, Wäldern aus Kokospalmen, Tee- und Gewürzplantagen einerseits faszinierte, andererseits die Ausbeutung von Natur und Mensch, Armut, Schmutz und Abfälle schockierte und wie wir lernten hinter alledem die Menschen zu sehen, die hart für ein menschenwürdiges Leben arbeiten müssen.

 

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Trotz, oder vielleicht auch wegen der intensiven Vorbereitung auf die Reise, mussten wir erfahren, dass viele unserer Vorstellungen, Ängste und Bilder dem Land nicht gerecht werden. Wir lernten offener zu werden und viele Vorurteile zu hinterfragen. Auch darüber möchten wir berichten.
Wir erzählen von den Begegnungen mit Menschen, deren Offenherzigkeit und unverstellte Neugier uns gleichzeitig beeindruckte und bedrängte; aber auch, wie ein einfaches Lächeln kulturelle und sprachliche Grenzen überwinden kann. 

Wir berichten vor allen Dingen von unserem Engagement bei der PMD in dem nachhaltigen Entwicklungsprojekt in der Region Mangalapuram und von unserer Partnerschaft mit der St. Anthony’s School in Cowdalli, die von tollen Erfolgen, aber auch von manchen Hindernissen geprägt ist. Denn wir wünschen uns, dass die Weitergabe dieser Informationen unseren Projektbeitrag langfristig sichern wird.

Am Samstag ab 18.00 Uhr und am Sonntag ab 17.00 Uhr möchten wir dazu einladen, einige typische Gerichte Südindiens zu kosten, eineinhalb Stunden später beginnen die Präsentationen im alten Musiksaal des Klosterbaus.

Karten sind zu einem Preis von 2 Euro in der großen Pause am Eine-Welt-Kiosk oder in der Lernlandschaft bei Fr. Brandt erhältlich.

Der Gewinn fließt in die Kasse der Indienpartnerschaft.

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Vier Wochen Südindien. Jede Reise bedeutet, dass wir uns den Blicken der Menschen in den armen Ländern stellen müssen, ihrer Armut, ihrer Verzweiflung, aber auch ihrem Lebensmut und ihrer Hoffnung. Keiner der 16 Teilnehmer der Indienreise 2017 (13 Schülerinnen und Schüler sowie 3 Lehrer) konnte unberührt bleiben von diesen Begegnungen.

Hier finden Sie den Reiseblog der Indienreise 2017

An alle Mitglieder, Freunde und Unterstützende

der Indienpartnerschaft des Auguste-Viktoria-Gymnasiums Trier


Liebe Mitglieder und Freunde,

am 9. November 2016 kündigte der indische Ministerpräsident Modi völlig überraschend eine radikale Bargeldreform an. Über Nacht wurden die 500- und 1000-Rupienscheine ungültig. Dabei zählten die 500-Rupienscheine zu den gängigsten Zahlungsmitteln, umgerechnet entsprechen sie etwa 7 Euro. Indien ist vor allem eine Bargeldwirtschaft, weil fast die Hälfte der indischen Wirtschaft aus kleinen Läden und Händlern besteht, die nur mit Bargeld arbeiten.

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